Meldungen zum Thema Boxen !

Boxtraining beim Dortmunder Boxsport 20/50

Jedes Mädchen und jeder Junge kann beim DBS 20/50 trainieren. Mindestalter 10 Jahre und nicht älter als 25 Jahre. Wir trainieren montags und donnerstags von 18:00 bis 20:00 Uhr in der Turnhalle der Tremonia- Schule, Dortmund, Lange Straße 84 (Nähe Westpark). Für das normale Training genügt eine Sportgesundheit. . Wer aktiv kämpfen will, muss boxsporttauglich sein. Der Vereinsarzt untersucht

regelmäßig  alle Mitglieder und stellt den Gesundheitsgrad fest. „Boxen ist nicht gefährlich, aber nicht ungefährlich“.  Jeder Boxer sollte regelmäßig trainieren. Er braucht kein Asket sein,  aber das Rauchen und das übermäßige Trinken von alkoholischen  Getränken sollte er unterlassen.  Die Anzahl der Einsätze regelt die Wettkampfbestimmung.  Eine gute Betreuung  durch die Verantwortlichen des Vereins wird gewährleistet. Frühesten nach 6 Monaten entscheiden der Trainer sowie der Aktive selbst über seinen Einsatz im Boxring. Boxen mit seinem vielseitigen Training kräftigt die Muskulatur, führt zu Schnelligkeit und Ausdauer, zu blitzschnellem Erfassen und Handeln und erzieht zu Mut und Selbstvertrauen. Sport mit Gleichgesinnten macht Spaß und fördert die Kameradschaft. Man wir selbstbewusster, kontaktfreudiger, offener, freier und traut sich viel mehr zu. Durch das Lernen vieler Neuheiten ist eine Verbesserung der Auffassungsgabe nach kurzer Zeit festzustellen, die sich auch auf die schulischen Leistungen  positiv  auswirken kann. Auch auf außersportliche Vereinsarbeit legen wir großen Wert. Kino-und Theaterbesuche sind geplant. An vielen sportlichen Aktivitäten im Dortmunder Raum sind wir beteiligt. Wer Lust hat, sollte sich das Training einmal anschauen. Ein Probetraining ist jederzeit möglich. Wir freuen uns auf  Euren Besuch. 

Ring frei!

Dieter Schumann

Boxsport – ein Sport für alle

„ Jeder sollte einmal Boxen trainiert haben“,  ist die Meinung des Fachschaftsvorsitzenden „Boxen“, Dieter Schumann. Seine Erkenntnis beruht auf einer 30jährigen Tätigkeit im Dortmunder Boxsport. Ein Verband, der mit der Jugendarbeit bestens vertraut ist. Der Boxsport baut Aggressionen ab, macht den jungen Sportler offener, kontaktfreudiger und selbstbewusster. Dabei ist ein aktives Boxen nicht erforderlich. Das Boxen mit seinem vielseitigen Training ist beste Körperschulung. Es kräftigt, führt zu Schnelligkeit und Ausdauer, zum blitzschnellen Erfassen und Handeln und erzieht zu Mut und Selbstvertrauen. Der junge Sportler fühlt sich unter Gleichgesinnten wohl. Er wird belastbarer und traut sich viel mehr zu. Die Verletzungsgefahren liegen beim Boxen weit hinter anderen Sportarten zurück. Durch den Kontakt auch mit ausländischen Sportfreunden lernt er  Fairness und  Kameradschaft. Zahlreiche Sportvergleiche des Verbandes im In-und Ausland tragen zur Völkerverständigung bei. Gerade in den Boxsportvereinen haben viele ausländische Mitbürger ihre sportliche Heimat gefunden. Den Anweisungen der erfahrenen Trainer folgt man gern. Die Anfangsängste werden schnell überwunden und schon nach kurzer Zeit ist alles selbstverständlich. Jeder, der sportgesund ist, ob groß oder klein, dick oder dünn, kann am Training teilnehmen. Normales Turnzeug ist mitzubringen. Die Handschuhe stellt der Verein. Das Mindestalter beträgt 10 Jahre. Die Eltern können sich jederzeit Einblick ins Trainingsgeschehen verschaffen. Der Monatsbeitrag staffelt sich je nach Alter von 5,00 bis 10,00 Euro. Wer später einmal aktiv kämpfen will, muss mindestens ein halbes Jahr regelmäßig trainieren und boxsporttauglich sein. Die Untersuchungen führen die Vereinsärzte durch. Mut, Ritterlichkeit, Klugheit und körperliche Fitness sind Voraussetzungen für den aktiven Sport und gleichzeitig die beste Waffe im Kampf gegen Drogen und Alkoholismus als Folge unseres Wohlstandes. Ähnlich wie beim Schwimmen werden auch beim Boxen alle Muskeln ideal durchtrainiert. Das oberste Gebotheißt heute, „Jeden Schlag, den man vermeiden kann, auch zu vermeiden oder ihm die Wirkung zu nehmen“. Wer ein Probetraining  mitmachen möchte, ist dazu herzlich eingeladen. Weitere Informationen können bei den Vereinen

Dortmunder Boxsport 20/50, Telefon 0231-71 33 54 – BSV 20 Mengede, Telefon 0231-59 69 67 – ÖSG Viktoria 08 DO, Telefon 0231-51 54 37 – Faustkämpfer 27 DO, Telefon 0179-7801175 – Box-Sport-Klub 92 DO, Telefon 0173-5106779 – Dortmunder Boxring 94 Nette, Telefon 0231-35 07 18 -  Boxsportverein Deusen DAM,

Telefon 0152-34567448 – Boxteam  Dortmund, Telefon 0231-17 49 66 – BKV (Budo-und Kraftsportverein),

Telefon 0173-7253876- eingeholt werden.

Die Boxsportvereine bieten dem jungen Sportler Sport mit Gleichgesinnten, Übung in Selbstverteidigung,

internationale Freundschaften, das Erringen des Boxsportabzeichens und vieles mehr.

Dortmunder Boxsport 20/50 „International“

 Gegen Rassismus und Fremdenfeindlichkeit

Vor einigen Tagen konnte der DBS-Trainer Peter Braun das 500ste ausländische Mitglied seit

1970 begrüßen. Die beiden Schwestern Viktoria(499) und Rodi U. (500) aus Bulgarien

 haben sich nach dem Probetraining entschlossen, dem Traditionsverein beizutreten.

Peter Braun, der selbst überrascht war, überreichte den beiden Schwestern einige Boxsport-

utensilien.  Die goldenen Boxhandschuhe haben die Trainingskameradinnen- und kameraden

 unterschrieben.

Die bekanntesten ausländischen Mitglieder des DBS waren und sind Ringrichter Basil Walters (Montserrat),der Vereinsarzt Dr.Hasan Coskun (Türkei), Ramendra Nath Bit (Indien) und DBS-Ehrenmitglied  Opernsänger Prof.Dr. Zelotes Edmund Toliver (USA).

Als Boxer Francesco Solimeo (Italien),Ali Balhas (Libanon),Bertram Digan (Frankreich), Vardan  Mkrtchian (Armenien),  Lin und Sen Gao (China), Vahit Aklanoglu und Cihan Özdemir (beide Türkei), Nigel Kitching (England)Cyril Minnis (Bahamas), Leopold Reiter (Oesterreich), Sobir Nazarov (Tadschikistan), Malek Alhamwi (Syrien) sowie die Boxerinnen Sanna Rauta (Finnland), Ginte und Goda Dailydaite (Litauen), Dr. Tanja Busse (Deutschland) Helin Mamo (Syrien) u.a..

Die Aussage: „Sport spricht alle Sprachen, überwindet alle Grenzen und bleibt doch immer ein Stück Heimat“, hat beim DBS 20/50 seine volle Berechtigung.

Bei jedem Training trifft sich in der Turnhalle  am Westpark ein buntes Völkergemisch aus vielen Nationen.

Schon 1982 erhielt der Verein für seine gute Integrationsarbeit den Ehrenteller der Dortmunder Sportpresse. 2001 wurde dem DBS 20/50 vom Landessportbund NRW der Titel „Jugendfreundlicher Sportverein“ verliehen.

2016  konnte der Verein die „ Dortmunder Vereinskrone“ für die Flüchtlings-und gute Jugendarbeit   entgegennehmen.

Jockey Nicola Sechi gewinnt auf Alshazah den 35.Preis des DBS 20/50

Das Siegerbild des DBS 20/50, gemalt von der Künstlerin  Tatjana Kugel, konnte

 im 4. Rennen der Jockey Nicola Sechi mitnehmen. Auf dem neun Jahre alten Wallach  Alshazah aus Großbritannien erreichte er vor den Galoppern Los Cerritos und Ignaz   als Erster die Ziellinie.

Bei der anschließenden Siegerehrung  stellten sich die Vorstandsmitglieder des

Traditionsvereins Dortmunder Boxsport 20/50 mit aufs Bild.

DBS-Vorsitzender Dieter Schumann überreichte anschließend dem Rennvereinspräsidenten

 Andreas Tiedtke für die jahrelange gute Partnerschaft  einen goldenen Boxhandschuh

als Schlüsselanhänger.

Gabriella Wollenhaupt  Ehrengast des Dortmunder Boxsport 20/50

 

Ehrengast des 141.Prominenten-Stammtischs ist die Schriftstellerin und Malerin Gabriella Wollenhaupt. Dieser findet am 29.März 2017, Beginn 19:00 Uhr, im DBS-Vereinslokal„Haus Puschnik“, Grotenbachstr. 48, in 44225 DO-Hombruch, Telefon 0231-715977, statt. Die Künstlerin lebt mit ihrem Mann und zwei Katzen in Dortmund. Als Journalistin arbeitete sie lange Zeit beim Westdeutschen Rundfunk als Fernseh-Redakteurin und schrieb rund 30 Kriminalromane, Kurzgeschichten und ein Tatort-Drehbuch. Ihre Serienheldin ist diequirlige Journalistin Maria Grappa.

Seit zwei Jahren ist sie auch wieder als Malerin aktiv. Zahlreiche Boxsportler werden der Schriftstellerin zuhören und interessante Fragen stellen. DBS-Vorstandsmitglied Berndt Ziegler hat bei einer Lesung  2016  Frau Wollenhaupt kennengelernt und zum Stammtisch eingeladen.

Seit über 30 Jahren führt der Traditionsverein Dortmunder Boxsport 20/50 die besonderen Stammtische durch.

 44 Künstler , darunter der Schriftsteller Max von der Grün, der Karikaturist Jürgen Bundfuß,  die Malerin Ursula Menze, die Schauspieler Dietmar Bär und Henning  Baum, der Kabarettist Bruno Knust sowie der Opernsänger Prof. Dr. Zelotes Edmund Toliver, um nur einige zu nennen,  besuchten schon den DBS 20/50.

Viele kamen als Fremde und gingen als Freunde. Jeder besondere Ehrengast erhält eine Stammtisch-Schmuckurkunde  sowie weitere wertvolle Boxsportutensilien.

Alle 3 Monate werden im Wechsel bekannte Persönlichkeiten aus  Wirtschaft,  Politik, Kultur und des Sports eingeladen.Es sind immer zwei schöne Stunden im Kreise vieler Freunde.

 35. Preis des Dortmunder Boxsport 20/50 auf der Galopprennbahn in Wambel

Am Mittwoch, dem1.März, sind die Boxsportfreunde des Traditionsvereins Dortmunder Boxsport 20/50 wieder Gäste auf der Galopprennbahn in DO-Wambel. Der 35.Preis des DBS 20/50 wird auf der Sandbahn und unter Flutlicht ausgeritten. Das Siegerbild wurde extra von der bekannten Malerin Tatjana Kugel aus Holzwickede angefertigt. Die zahlreichen Boxsportfreunde, darunter einige Vorstandsmitglieder, werden das Bild bei der Siegerehrung an den erfolgreichen Jockey überreichen.

Zwischen dem Dortmunder Rennverein und dem Dortmunder Boxsport 20/50 besteht schon eine jahrelange Freundschaft.

Hier die letzten 5 Sieger :

2016 ( Michael Caddedu auf Chrystal Doll)
2015 (Filip Minarik auf König Arte)
2014
( Bayarsaikhan Ganbat auf Fuerst Twen)
2013 ( Jozef Bojko auf Shakti)
2012 (Cecilia Müller auf Leu)

Schlagfertige Künstler und Pädagogen  beim DBS-Boxlehrgang

Zum 12. Male führte der Dortmunder Boxsport 20/50 einen Pädagogen- Boxlehrgang durch. Neben den Lehrern und Lehrerinnen nahmen die bekannten Schriftsteller Heinrich Peuckmann  und Bertram Job , die beide Bücher über Boxen geschrieben haben sowie der Dortmunder Politiker Thorsten Hoffmann teil.

Trainer Francesco Solimeo und die beiden Helfer, die DBS-Vorstandsmitglieder Mathias Burchardt und Dieter Schumann, machten ein abwechslungsreiches Training. Nach der Erkenntnis des Altmeisters Angelo Dundee (USA): „ Boxer zu trainieren ist wie der Versuch, einen Fisch zu fangen. Es geht um Technik, nicht um Kraft“, stand  auch hier die Technik im Vordergrund der Übungen.

„Treffen, aber nicht getroffen werden“ ist die Philosophie des Boxens.  Boxen beginnt mit der Deckung. „Herunterfallende Hände sind der Anfang vom Ende“.

Neben den Schlagtechniken wurden die Meidbewegungen besonders geübt. Danach folgte die Pratzen-und Gerätearbeit  an den Sandsäcken, Maisbirnen, Standgeräten und Doppelendbällen.

Die Teilnehmer machten eifrig mit und kamen enorm ins Schwitzen. Es hat uns allen gefallen, war der allgemeine Tenor.

Am Ende gab es als Belohnung die verdienten Urkunden sowie goldene Mini-Boxhandschuhe. Mit der Boxweltmeisterin Christina Hammer und ihrem Trainer Dimitri Kirnos, die zuvor in der Helmut-Körnig-Halle einige Trainingseinheiten absolviert hatten, stellte man sich gemeinsam zum Bild.

Elite Boxer kämpten in Hombruch um den Westfalentitel !

Westfalenmeisterschafts-Finale der Eliteboxer ein Erfolg

Vor einer guten Kulisse wurde das diesjährige  Westfalenmeisterschaftsfinale der Frauen und Männer im Pädagogischen Zentrum des Helene-Lange-Gymnasiums In DO-Hombruch ausgetragen. Insgesamt wurden 13 Titel ausgeboxt. Bei der

über drei Stunden-Veranstaltung sah man alle Facetten des Boxsports. Jeder wollte den Titel gewinnen und gab deshalb sein Bestes. Die 15 teilnehmenden Vereine hatten ihre Boxerinnen und Boxer alle gut vorbereitet. Die Ringrichter Udo Saß , Thorsten Broll und Antonia Colapietro ließen ein fließendes Boxen zu. Es gab kaum Verwarnungen und Unterbrechungen. Der Ringarzt Dr.med. Gunter Hübner hatte nur einmal einen Einsatz. Es war eine  absolute Werbung für den Boxsport. Die Veranstaltungsgemeinschaft BSV 20 Mengede/Dortmunder Boxsport 20/50 lieferte eine perfekte Organisation ab und wurde vom WABB-Präsidenten Klaus Kosfeld deshalb gelobt. Ringsprecher Bernd Kramer konnte mit Olympia-Siegerin Ursula Happe, MDB Thorsten Hoffmann, Kulturmanager Horst Hanke-Lindemann,den Ex-Profiboxern Paul Potisek und Heinz Düsing u.a. bekannte Dortmunder Persönlichkeiten vorstellen.

Mit drei Meister-und einem Vizetitel konnten die Dortmunder Boxer zufrieden sein. In der 64 kg-Frauenklasse besiegte Jennifer Pottmeyer (Vikt.08 DO) die Münsteranerin Alexandra Schenk nach 4 Runden klar nach Punkten und holte sich nach 2015 den zweiten  Westfalenmeister-Titel. Vereinstrainer Erich Weber war hocherfreut.

 

Pech dagegen hatte ihr Vereinskamerad Etem Erdmann. Er traf in der 60 kg B-Klasse auf Yigitcan Özev (BC Erle). Nach drei farbigen Runden fehlte dem Viktorianer in der 3 Runde etwas dieLuft. Knapper Punktsieger und Westfalenmeister wurde Yigitcan Özev (BC Erle). Von sich überzeugt war Ndue Ramay (Vikt.08 DO). Er traf in der 75 Kg B-Klasse auf Leo Horstmann (BC Münster). Der bärenstarke Ramay drängte Horstmann in die Defensive. Der Münsteraner boxte aus einer geschlossenen Deckung heraus, verlor dabei aber die Übersicht. Mit Körper-und gezielten Kopftreffern holte sich der Viktorianer den verdienten Punktsieg und Meistertitel. In der 91 kg A-Klasse traf der Mengeder Refik Latifi auf Felix Düsenberg vom PSV Unna. Der Dortmunder, der einen großen Anhang hinter sich hatte, wollte es kurzrundig machen. Stark angefeuert, griff er Düsenberg mit wuchtigen Schlägen an. Doch der Linksausleger aus Unna fightete zurück und traf ebenfalls. Latifi, der in der dritten Runde das Tempo noch erhöhte, konnte nun einige Treffer setzen. Der Punktsieg war nicht mehr gefährdet. Die Anhänger feierten Ihren frisch gekürten

 

Hier die weiteren Westfalenmeister:

Männer C-Klasse: 64 kg Tscholik Chaletjan (BC Münster, 69 kg Kniaz Gnojan (BSC Haspe), 75 kg Sven

                               Kupka (SV Brackwede), 91 kg Tim Vogt (BC Münster).

Männer B-Klasse:  81 kg Mike Maniera (MBR Hamm), 91 kg  Patrik Walfort (Boxzentrum Münster)

Männer A-Klasse:  64 kg Juri Belinger (Vorwärts Bielefeld), 69 kg Elah Al-Magahmseh (Boxzentrum

                                Münster), 81 kg Nuri Yesil (MBR Hamm).

 

Kulturmanager punktet für das Dortmunder Theater 

Seinen 138.Prominenten-Stammtisch führte der Dortmunder Boxsport 20/50 am letzten Montag in seinem neuen Vereinslokal „Puschnik“ an der Grotenbachstraße in DO-Hombruch durch. Ehrengast war der bekannte Dortmunder Kulturmanager und Direktor des Theaters Fletch Bizzel, Horst Hanke-Lindemann.

Über 40 Gäste verfolgten die interessanten Ausführungen des Managers. Keine Frage blieb unbeantwortet. Mit dem Herzblut eines Künstlers warb er für das Dortmunder Kulturleben. Mit dem Spiegelzelt und dem Programm „RuhrHochdeutsch“ hat er sich zusammen mit den vielen Künstlern durchgeboxt. Diese Events finden überall An-erkennung und sind insgesamt sehr erfolgreich. Die deutschen Kabarett-Fernsehstars treten abwechselnd auf.

Horst Hanke-Lindemann, der die zahlreichen Künstler betreut, ist bei allen beliebt. Die DBS-Stammtischgäste erlebten wieder einmal einen schönen Abend im Kreise vieler Freunde.

 

Ring frei!

Dieter Schumann