Meldungen zum Thema Boxen !

DBS- Fair Play Preis 2018 für den Bauunternehmer Adam Nickel

Der Syrische Meisterboxer Malek Alhamwi vom Dortmunder Boxsport 20/50 wurde von einem Bauunternehmer, nachdem er nach einem Meisterschaftskampf zwei Tage wegen Krankheit ausfallen musste, entlassen.

Der Dortmunder Bauunternehmer Adam Nickel hörte davon und übernahm spontan  Alhamwi  wieder als Maurerlehrling.

Die DBS-Vorstandsmitglieder Mathias Burchardt und Dieter Schumann fanden die Aktion lobenswert und verliehen dem sympathischen Unternehmer Nickel den Fair Play Preis 2018 des Vereins.

Das Muhammad Ali Buch mit einer entsprechenden Widmung und die goldenen Mini-Boxhandschuhe  sind ein äußeres Zeichen von Dankbarkeit des Traditionsvereins.

Die coolste Seniorenboxsportgruppe Deutschlands kommt aus Dortmund 

Die DBS-Senioren " Die coolste Seniorenboxsportgruppe Deutschlands". Nach der Ehrung stellen sich  zum Bild von links: Mathias Burchardt, Peter Piira, Goldhandschuhträgerin Elisabeth Brand, Olympiasiegerin Heide Ecker-Rosendahl, Hansi Tangelst, Ehrenfried Hübner, Dieter Schumann,Horst Pfeiffer,        Franz Müntefering (BAGSO Vorsitzender) und Francesco Solimeo.

 

 

 

 

 

 

Foto 2: Nach der Ehrung  " Der DBS 20/50 hat die coolste Seniorenboxsportgruppe Deutschlands"  stellen sich von links zum Bild: Franziska Giffey ( Bundesministerin für Familie, Senioren Frauen u. Jugend), dritter Walter Schneeloch (DOSB),             Dieter Schumann (DBS-Vorsitzender), Mathias Burchardt (DBS-Geschäftsführer) und siebter Franz Müntefering (BAGSO-Vorsitzender)

 

Bild:Stefan Schütze/DBS 20/50

Filmteam von RTL besuchte die Seniorensportgruppe des DBS 20/50

Der Dortmunder Boxsport 20/50 wurde bei einem Wettbewerb des Deutschen Olympischen Sportbundesaus 319 Bewerbern zu einer der fünf coolsten Seniorensportgruppen Deutschlands gewählt. Am letzten Donnerstag hat ein RTL-Team das Training der DBS-Senioren gefilmt und wird es in dieser Woche im Fernsehen zeigen. Im Internet kann noch bis zum 21.Mai unter www.dosb.de/coolstesenioren abgestimmt werden. Die Siegerinnen und Sieger werden dann am 28.Mai auf dem Deutschen Seniorentag in Dortmund offiziell prämiert. 

DBS-Westparkboxen gegen Rassismus ein voller Erfolg

Am letzten Samstag führte der Dortmunder Boxsport 20/50 eine Boxveranstaltung mit dem Motto„Westparkboxen gegen Rassismus“ durch. Schon seit vielen Jahren zählen beim DBS 20/50 internationale Freundschaften und Kontakte mehr als Siege und Medaillen.Vor knapp 200 Zuschauern wurden in der Turnhalle der Tremonia-Schule in Dortmund 15 Kämpfe ausgetragen,die alle mit viel Beifall bedacht wurden. Die Vereine ÖSG Vikt.08 DO, Deusen DAM, BKV DO, Fightology, BC Gahmen, Gronau, BC Warendorf, FK Lünen und Hagen-Haspe hatten ihre Nachwuchskämpfer gut vorbereitet. Besonders wenn Dortmunder aufeinander trafen, war eine tolle Stimmung. Die Vereinskameraden feuerten sich gegenseitig an. Die Kampfrichter unter der Leitung des Delegierten Udo Saß zeigten eine gute Leistung. Bekannte Boxsportfreunde überreichten die Siegermedaillen, darunter die beiden IDV-Vorstandsmitglieder Olaf Meyer und Karl Heinz Hülsmann, die die DBS-Aktivitäten positiv beurteilten. Weitere Ehrungen nahmen der Boxförderer Dr.med. Guido Dohmen, die DBS-Vorstandsmitglieder Mathias Burchardt, Peter Torlop, Altmeister Peter Braun, Ali Tastan, die Seniorensportlerinnen Arzu Erzurum und Arzu Kücükkaya vor. Seinen Abschied vom Boxsport nahm der verdiente Kampfrichter Horst Hessing (BSV 20 Mengede). Die Präsidentin des Westfälischen Boxsport-Verbandes Frau Gabriele König hielt im Ring die Laudatio und übergab ein Abschiedsgeschenk. Hessing, der sich um den Amateurboxsport verdient gemacht hat, war sehr gerührt. Hier nun die Boxergebnisse im Einzelnen:

Schüler Papiergew., Faysal Chaouchi (BC Gahmen) PS über El Mohamadi Nassim( DBS 20/50)Schüler Papiergew., Arda Öztürk (BC Gahmen) PS über Andre Meitz (BKV DO) Schüler Papiergew., Adam Bouhaja (FK Lünen) PS über Marcelino Weichhaus (ÖSG Vikt.08 DO)Schüler Halbfliegengew., Samir Marsou ( Fightology) PS über Enveri Kraatz (BC Warendorf) Schüler Leichtgew., Ali Said (DBS 20/50) PS über Mohamed Salama (ÖSG Vikt.08 DO) Kadettin Mittelgew., Meryem Avsar (DBS 20/50) PS über Charlotte Hellmann (BC Warendorf) Jugend Leichtgew., Altin Murati (BSC Haspe) PS über Garnier Upatcha (FK Lünen)Jugend Leichtgew., Ali Rawand (Deusen DAM) PS über Kambiz Habibi (DBS 20/50)

Jugend Mittelgew., Alen Osmic (Boxteam DO) PS über Labinot Emini (ÖSG Vikt.08 DO) Jugend Mittelgew., Jassin El Idrissi (BSC Haspe) PS über Fardi Branko (DBS 20/50)  Jugend Schwergew., Agran Bala (BSC Hagen) Sieger durch RSC über Enes Öz (FK Lünen  Frauen Weltergew., Meike Fittkau (BC Warendorf) PS über Patrizia Zernik (ÖSG Vikt 08 DO)  Männer Weltergew. , Ibraham Gülhan (BC Gahmen) PS über Dario Gebauer (DBS 20/50) Einlagekämpfe ohne Wertung: Frauen Weltergew. Natalie Schrahe( BC Warendorf) - Ida Kowalski (DBS 20/50)  Jugend Halbweltergew. Marcel Lapke (Gronau) – Fazliddin Sadriddin (DBS 20/50)

DBS-Freizeitsportler eine der fünf coolsten Senioren-Sportgruppen Deutschlands

Der Deutsche Olympische Sportbund hat bei einem Wettbewerb im Februar dieses Jahres Deutschlands coolste Seniorengruppe gesucht. Aus 319 Bewerbungen hat die DOSB-Jury 5 Vereine/Gruppen  nominiert, u.a. die Seniorensportgruppe des DBS 20/50.

  Der Dortmunder Boxsport 20/50 hat durch seine Integrative Arbeit, das generationsübergreifende Angebot sowie den Gemeinschaftsaspekt die Jury begeistert.

Der Preis für die fünf Gewinnergruppen ist entsprechend dem Wettbewerbsmotto cool, denn sie werden jeweils im Rahmen einer Webreportage vorgestellt.

Auch das Publikum kann im Mai in einem Online-Voting einen Preis vergeben. Die Siegerinnen und Sieger werden dann am 28.Mai auf dem Deutschen Seniorentag in Dortmund offiziell prämiert.

In der Beilage der Apotheken-Umschau wird vorab ein Interview, das mit dem DBS-Vorsitzenden Dieter Schumann geführt wurde, veröffentlicht.

Nach der Verleihung der Dortmunder Vereinskrone 2016 an den DBS 20/50 findet der Traditionsverein 2018 erneut Anerkennung seiner guten Vereinsarbeit.

Kunstboxen beim Dortmunder Boxsport 20/50

Getreu des Mottos von Max Schmeling: „Künstler, schenkt mir Eure Gunst, Boxen ist doch auch `ne Kunst!“ nahmen 8 Männer und 2 Frauen am dreizehnten Boxlehrgang des DBS 20/50 für Pädagogen und Künstler am letzten Freitag im Box-Leistungszentrum der Helmut-Körnig-Halle teil.

„Treffen, aber nicht getroffen werden“ war das Ziel der Übungen. Trainer Francesco Solimeo und der DBS-Vorsitzende Dieter Schumann legten besonderen Wert auf genaue Schlagtechniken. „Die Faust ist die Dienerin des Hirns“, rief Schumann durch den Raum. Boxen ist ein kluger, durchdachter Einsatz der boxerischen Mittel. Ein guter, erfolgreicher  Boxer kann in Bedrängnis noch denken.

Das Gelernte wurde dann an den Boxsportgeräten umgesetzt. Man konnte sich richtig auspowern. Der Alltagsfrust und die Aggressionen wurden abgebaut und außer des Sandsacks musste niemand harte Schläge einstecken.

Zum Schluss überreichte die Boxweltmeisterin Christina Hammer die verdienten Urkunden.

Mit einem dreifachen „Ring frei!“  und voller Zufriedenheit verließ man gemeinsam die Übungsstätte.

Ruderer besuchten DBS-Boxer

Eine besondere Trainingseinheit bescherte Rudertrainer Peter Thiede seiner U 23 Trainingsgruppe vom Ruderleistungszentrum Dortmund. Gerade aus Spanien zurück, absolvierten die Modellathleten beim Dortmunder Boxsport 20/50 eine besondere Trainingseinheit. Im Boxleistungszentrum der Helmut-Körnig-Halle schwangen  sie 2 Stunden freiwillig die Fäuste. Trainer Francesco Solimeo und der DBS-Vorsitzende Dieter Schumann machten ein abwechslungsreiches Training. Die Ruderer lernten viel „Neues“. Jeder machte begeistert mit und versuchte seine Fäuste zur Deckung hochzuhalten. Man hatte es sich leichter vorgestellt. Bei der Gerätearbeit konnte man sich dann voll auspowern. Auch hier ging es um Technik, nicht um Kraft.

Um erfolgreich zu sein, brauchen die Boxer und Ruderer „die Gib niemals auf Gesinnung“. Im Wettkampf benötigen beide Sportarten Hirn, Herz, Hand. Erst wenn dieses funktioniert, kann man Siege feiern. Die Dortmunder Ruderer haben es aber schon oftmals bewiesen.

Zum Abschluss erhielt jeder Teilnehmer ein Boxsportdiplom und man stellte sich zum Gruppenbild.

Die Ruderer schrieben ins Gästebuch: „ Vielen Dank für die Einblicke. Es hat uns großen Spaß gemacht und es war uns eine Ehre“. Hipp Hipp und bis Bald!

Das laute dreifache „Ring frei“, zur Verabschiedung schallte noch lange nach in der Leichtathletik-Halle.

Guter Besuch beim DBS-Prominenten-Stammtisch

                                    Ex-Betriebsratschef Werner Nass begeisterte

Der Dortmunder Boxsport 20/50 führte am Mittwoch in seinem Vereinslokal „Haus Puschnik“ in Hombruch seinen 145.Prominenten-Stammtisch durch. Ehrengast war der ehemalige Betriebsratsvorsitzende der Krupp Hoesch Stahl AG, Werner Nass. Über 50 Zuhörer waren von den Ausführungen des ehemaligenHoeschianers  begeistert.

Unter den Augen der Olympiasiegerin Ursula Happe, des mehrfachen Dortmunder Sportler des Jahres Hans-Peter Durst, des Brauereidirektors Wolfgang Burgard, der ehemaligen Profiboxer Potisek , Schlesinger und Düsing sowie der Boxsportpaten Freddi Rausch, Ralph Rennekamp, Thomas Zweier und Dr. Christian Schmid berichtete Nass auf Wunsch der zahlreichen Gäste über den Besuch des damaligen Generalsekretärs des Zentralkomitees der Kommunistischen Partei Michail Gorbatschow auf der Westfalenhütte 1989.

Werner Nass und seine Kollegen haben es geschafft, Gorbatschow bei seinem Deutschlandbesuch nach Dortmund zu holen. Der Wunsch der Hoesch-Belegschaft, den früheren Partei-und Staatschef zum „Friedensnobelpreisträger“ zu ernennen, ging am 10.Dezember 1990 in Erfüllung.

Nass, der den Untergang von Hoesch miterlebte, betreut heute das Hoesch-Museum an der Eberhardstraße.

Auch Brauereidirektor Wolfgang Burgard berichtete über die Entwicklung der Dortmunder Brauereien.

Der Bierverbrauch sei im Durchschnitt pro Person, bedingt durch viele Einflüsse, zurückgegangen. Diese Entwicklung war u.a. auch der Grund zu den Brauereischließungen in Dortmund.

Nach zwei Stunden, bei dem die Stammtischgäste viel erfahren hatten, verabschiedete man sich mit einem dreifachen „Ring frei“ und stellte sich zu einer Fotoaufnahme.

Boxsportnotizen des DBS 20/50:

1.      Am Mittwoch, dem 28.Februar 2018, führt der Dortmunder Boxsport 20/50 seinen 145.Prominenten-

Stammtisch durch. Ehrengast ist der ehemalige Betriebsratsvorsitzende von Hoesch, Werner Nass.

Die Boxsportfreunde hören gespannt zu und stellen interessante Fragen. Über den Besuch von Michail Gorbatschow 1989 in Dortmund wird Nass ebenso berichten wie von seiner interessanten

Betriebsratsarbeit bei der Fa. Hoesch.

2.      Die Dortmunder Boxsportfreunde treffen sich am 17.März, Beginn 11:30 Uhr, auf der Galopprennbahn in DO-Wambel. Es wird der 36.Preis des DBS 20/50 ausgeritten. Die Malerin Tatjana Kugel aus Holzwickede malt zur Zeit das Siegerbild.

3.      In der Helmut-Körnig-Halle findet am 23.März, von 17:00 bis 19:00 Uhr, der 13.Pädagogen und

Künstler-Boxlehrgang statt. Interessenten können sich schon jetzt anmelden. (ringfrei_schumann@

yahoo.de).

4.      Der DBS 20/50 führt am Samstag, dem 28.April, Beginn 16:00 Uhr, in der Turnhalle der Tremonia-

Schule, Lange Straße 84, Nähe Westpark, eine Nachwuchs-Boxveranstaltung unter dem Titel

             „Westparkboxen gegen Rassismus“ durch. Frauen und Schüler haben dazu freien Eintritt.

5.       Zur Übernahme der zehnten Patenschaft für das Riesenkänguru Dagobert, genannt „Rocky“,

       besuchen die DBS-Jugendlichen am 25. Mai den Zoo Dortmund. Zoodirektor Dr. Brandstätter,  ein Freund der Boxer, will die Führung persönlich übernehmen.

Seniorensportler beim Dortmunder Boxsport 20/50

Über 20 Jahre treffen sich die Freizeit-Seniorenboxer des DBS 20/50 zu ihrem wöchentlichen Training. Gymnastik, Lauf- und Zirkeltraining, Boxschule, Gerätearbeit und Leichtkontaktboxen wechseln einander ab. Jeder ist ein Einzelkämpfer, aber zusammen sind sie eine starke Gemeinschaft. Man kontrolliert sich gegenseitig und spornt sich dabei an.

Außerhalb des Trainings hilft man sich in vielen Belangen. Krankenhausbesuche, Wohnungs - u. Arbeitsbeschaffung, Behördengänge für unsere ausländischen Mitglieder sind selbstverständlich.

Foto: DBS 20/50

Runde Geburtstage werden besonders gefeiert und regelmäßig Promi-Stammtische des Vereins besucht. Sportfreunde aus mehreren Nationen, Frauen und Männer, nehmen am Training teil. Das bunte Völkergemisch ist eine Bereicherung der gemischten Seniorenriege. Man geht gemeinsam ins Theater, besucht Sportveranstaltungen anderer Vereine und hilft dem eigenen Verein bei seinen Aktivitäten.

Die Aussage des Dichters Joachim Ringelnatz hat ihre volle Berechtigung:
„Sport stärkt Arme, Rumpf und Beine, kürzt die öde Zeit und schützt uns durch Vereine vor der Einsamkeit“. Im Dortmunder Boxsport 20/50 ist „Jeder“ über „30“ herzlich willkommen. Viele ausländische Freunde haben im Traditionsverein DBS 20/50 ihre sportliche Heimat gefunden.

Liebe Freunde,

zwei Nikoläuse besuchten den Dortmunder Boxsport 20/50. Als Gast, zweiter von rechts (auf dem Rollstuhl) Hasan Ansari, ein  Flüchtling aus Afghanistan,

der durch eine Landmine sein linkes Bein verloren hat. 2015 hat er  beim  ersten Flüchtlingstraining teilgenommen.

 

Manager erhalten DBS-Boxsportdiplom

Auch zum 24. Male fand der Manager-Box-Lehrgang des Dortmunder Boxsport 20/50 bei den Teilnehmern

am letzten Freitag (24.11.) eine gute Resonanz. Zwei Stunden machten  Trainer Francesco Solimeo und der

DBS-Vorsitzende Dieter Schumann ein abwechslungsreiches Training. Neben dem Warmlaufen wurde eine spezielle Boxgymnastik eingeübt. Über die Schlagtechnik kam man zu den Partnerübungen. Hier standen die

Abwehrtechniken im Vordergrund der Boxübungen. Zum Abschluss ging es an die zahlreichen Boxsportgeräte.

Trainer Solimeo übte im Boxring mit den Teilnehmern das Leichtkontaktboxen. Die Boxweltmeisterin Christina Hammer und ihr Trainer Dimitri Kirnos beobachteten die Aktionen.

Nassgeschwitzt aber voller Selbstvertrauen erhielten die Manager aus der Hand des Vereinsarztes

Dr. Bernd Schultz die verdienten Urkunden.

 

 

Junge Boxtrainer beim Dortmunder Boxsport 20/50

Der DBS 20/50 hat sich verjüngt. Junge Trainer leiten jetzt die Übungsarbeit der internationalen DBS-Mitglieder. Mädchen und Jungen von 10 bis 25 Jahren können am Training der Faustkämpfer teilnehmen. Ein aktives Boxen ist nicht Voraussetzung. Nach vier Wochen wird die Boxsporttauglichkeit durch den Vereinsarzt festgestellt. Erst dann dürfen die Neulinge am Leichtkontaktboxen teilnehmen.

Es sind genügend Geräte vorhanden. Boxhandschuhe für die ersten vier Wochen sind vorhanden.

Ein Probetraining ist möglich.

Der DBS 20/50 trainiert montags und donnerstags von 18 – 20 Uhr in der Turnhalle der Tremonia-Schule,

Lange Str. 84, 44137 Dortmund (Nähe Westpark).

 

 

 Elite Boxer kämpten in Hombruch um den Westfalentitel !

Westfalenmeisterschafts-Finale der Eliteboxer ein Erfolg

Vor einer guten Kulisse wurde das diesjährige  Westfalenmeisterschaftsfinale der Frauen und Männer im Pädagogischen Zentrum des Helene-Lange-Gymnasiums In DO-Hombruch ausgetragen. Insgesamt wurden 13 Titel ausgeboxt. Bei der

über drei Stunden-Veranstaltung sah man alle Facetten des Boxsports. Jeder wollte den Titel gewinnen und gab deshalb sein Bestes. Die 15 teilnehmenden Vereine hatten ihre Boxerinnen und Boxer alle gut vorbereitet. Die Ringrichter Udo Saß , Thorsten Broll und Antonia Colapietro ließen ein fließendes Boxen zu. Es gab kaum Verwarnungen und Unterbrechungen. Der Ringarzt Dr.med. Gunter Hübner hatte nur einmal einen Einsatz. Es war eine  absolute Werbung für den Boxsport. Die Veranstaltungsgemeinschaft BSV 20 Mengede/Dortmunder Boxsport 20/50 lieferte eine perfekte Organisation ab und wurde vom WABB-Präsidenten Klaus Kosfeld deshalb gelobt. Ringsprecher Bernd Kramer konnte mit Olympia-Siegerin Ursula Happe, MDB Thorsten Hoffmann, Kulturmanager Horst Hanke-Lindemann,den Ex-Profiboxern Paul Potisek und Heinz Düsing u.a. bekannte Dortmunder Persönlichkeiten vorstellen.

Mit drei Meister-und einem Vizetitel konnten die Dortmunder Boxer zufrieden sein. In der 64 kg-Frauenklasse besiegte Jennifer Pottmeyer (Vikt.08 DO) die Münsteranerin Alexandra Schenk nach 4 Runden klar nach Punkten und holte sich nach 2015 den zweiten  Westfalenmeister-Titel. Vereinstrainer Erich Weber war hocherfreut.

 

Pech dagegen hatte ihr Vereinskamerad Etem Erdmann. Er traf in der 60 kg B-Klasse auf Yigitcan Özev (BC Erle). Nach drei farbigen Runden fehlte dem Viktorianer in der 3 Runde etwas dieLuft. Knapper Punktsieger und Westfalenmeister wurde Yigitcan Özev (BC Erle). Von sich überzeugt war Ndue Ramay (Vikt.08 DO). Er traf in der 75 Kg B-Klasse auf Leo Horstmann (BC Münster). Der bärenstarke Ramay drängte Horstmann in die Defensive. Der Münsteraner boxte aus einer geschlossenen Deckung heraus, verlor dabei aber die Übersicht. Mit Körper-und gezielten Kopftreffern holte sich der Viktorianer den verdienten Punktsieg und Meistertitel. In der 91 kg A-Klasse traf der Mengeder Refik Latifi auf Felix Düsenberg vom PSV Unna. Der Dortmunder, der einen großen Anhang hinter sich hatte, wollte es kurzrundig machen. Stark angefeuert, griff er Düsenberg mit wuchtigen Schlägen an. Doch der Linksausleger aus Unna fightete zurück und traf ebenfalls. Latifi, der in der dritten Runde das Tempo noch erhöhte, konnte nun einige Treffer setzen. Der Punktsieg war nicht mehr gefährdet. Die Anhänger feierten Ihren frisch gekürten

 

Hier die weiteren Westfalenmeister:

Männer C-Klasse: 64 kg Tscholik Chaletjan (BC Münster, 69 kg Kniaz Gnojan (BSC Haspe), 75 kg Sven

                               Kupka (SV Brackwede), 91 kg Tim Vogt (BC Münster).

Männer B-Klasse:  81 kg Mike Maniera (MBR Hamm), 91 kg  Patrik Walfort (Boxzentrum Münster)

Männer A-Klasse:  64 kg Juri Belinger (Vorwärts Bielefeld), 69 kg Elah Al-Magahmseh (Boxzentrum

                                Münster), 81 kg Nuri Yesil (MBR Hamm).