Hier sehen Sie die Pressekonferenzen von Borussia Dortmund aus der Spielzeit 2017/2018

 

Drei Tage vor dem Duell mit Real Madrid hat Borussia Dortmund dem nächsten Bundesliga-Kontrahenten die Grenzen aufgezeigt. Im Borussen-Duell schickte der BVB Mönchengladbach mit einem empfindlichen 6:1 (3:0) nach Hause und spielte über lange Passagen spektakulären Offensivfußball

Es geht Schlag auf Schlag bei Borussia Dortmund. Nur 70 Stunden nach dem 3:0 beim Hamburger SV ist der Tabellenführer gegen Borussia Mönchengladbach (Samstag, 18.30 Uhr) erneut gefordert. Peter Bosz ist optimistisch: "Die Mannschaft hat Vertrauen, wir spielen guten Fußball und funktionieren als Team", sagte der BVB-Trainer auf der Pressekonferenz am Freitagmittag


Hamburger SV - Borussia Dortmund

Peter Bosz sieht noch Luft nach oben

Das Bundesligaspiel gegen den 1. FC Köln ist gerade erst vorbei, schon muss Borussia Dortmund zum nächsten Gegner - und der heißt Hamburger SV ! Die Hanseaten starteten zwar gut in die Saison, mussten sich aber zuletzt gegen Hannover und Leipzig jeweils mit 0:2 geschlagen geben. Der BVB dagegen steht ohne bislang einen Gegentreffer kassiert zu haben an der Spitze der Tabelle. Dennoch sieht Peter Bosz noch größeres Potenzial in seiner Mannschaft.

"Wir werden hier heute nicht mehr über den Videobeweis und den Protest nach dem Spiel gegen den 1. FC Köln sprechen !" Mit diesen Worten eröffnete Sascha Fligge, Pressesprecher von Borussia Dortmund, die Pressekonferenz, wohl wissend, dass es zur zeit nur ein großes Thema gibt, über das in ganz Fußballdeutschland gesprochen wird. Trotz der Tumulte, die es um das von "Papa" Sokratis erzielte 2:0 gegen den 1. FC Köln gab und es auch noch geben wird, war der BVB in dem Spiel die klar bessere Mannschaft und steht daher zur zeit verdient an der Tabellenspitze der Liga. "Ja, wir haben gute Spieler, wir haben intelligente Spieler, die es auch sehr gut machen", sagte Cheftrainer peter Bosz. "Trotzdem bin ich noch nicht zu 100 Prozent zufrieden, das muss auch noch besser werden. Aber wir machen das schon gut !" Das verlorene Spiel gegen Tottenham Hotspur schloss er dabei ausdrücklich mit ein: "Ich muss sagen, dass wir das in der Champions-League auch sehr gut gemacht haben, nur das Resultat war nicht sehr gut. Aber es ist nicht einfach - das weiß ich auch aus meiner Erfahrung - dass, wenn man so offensiv spielen möchte und hoch in der gegnerischen Hälfte steht, dann auch Räume im Rücken entstehen und dass man dann alles gut machen muss und Fehler schnell gefährlich werden."











Borussia Dortmund – 1. FC Köln

5 : 0 


Sieg des BVB mit Beigeschmack 

Wenn Borussia Dortmund gegen den 1. FC Köln gewinnt, dann fallen die Siege sehr deutlich aus ! Der letzte Sieg gegen die Rheinländer vom Dom ereignete sich am 25.03.2012 deutlich mit 6:1. Auch heute dominierte die Borussia gegen zunächst sehr kompakt auftretende Domstädter. Dennoch hatte das Spiel einen merkwürdigen Beigeschmack.

Mit 81.000 Zuschauern war das Westfalenstadion / der Signal-Iduna-Park zwar nicht ganz ausverkauft, aber die Zuschauer brauchten sich nicht über zu wenige Highlights bzw. Tore zu beschweren. Der Schlüsselmoment des Spiels ereignete sich kurz vor der Halbzeit, als „Papa“ Sokratis nach einem Eckball im gegnerischen Strafraum zum Kopfball hoch stieg und dabei vermeintlich eine Berührung mit Kölns Torhüter Timo Horn hatte. Das darauf gefallene Tor von „Papa“ wurde zwar zunächst aberkannt, dann aber nach Überstimmung durch den Videoassistenten doch gegeben. Diese Entscheidung sorgte für heftige Diskussionen. 


 

Borussia Dortmund - 1. FC Köln

„Wir müssen zuhause gegen Köln gewinnen !“ 

Nach der für ihre Ansprüche eher enttäuschenden Woche mit dem Remis in Freiburg und der doch sehr bitteren Niederlage gegen Tottenham Hotspur steht Borussia Dortmund ein wenig unter Druck seinen eigenen Ansprüchen gerecht zu werden. Gerade im Spiel gegen Tottenham stand die Abwehr des BVB in der Kritik. Dennoch sieht Peter Bosz das Spiel gegen die Spurs auch positiv. 


Roman Bürki sah bei einigen Gegentreffern gegen Tottenham etwas unglücklich aus

Wenn der Tabellenführer der Fußballbundesliga auf das Schlusslicht der Tabelle trifft, dann sollte im Normalfall klar sein, wer der Favorit ist. Auf das kommende Bundesligaspiel gegen den 1. FC Köln mag dieser Umstand eher bedingt zutreffen, da zum einen die Bundesligasaison gerade mal erst 3 Spieltage alt ist, mit Marc Bartra, Marcel Schmelzer und wahrscheinlich auch Mario Götze auf Seiten des BVB 3 wichtige Spieler ausfallen und nicht zuletzt weil sich die Borussen in den letzten Jahren gegen die Truppe von Peter Stöger sehr schwer getan hat. Der letzte Sieg gegen die Rheinländer liegt schon über 5 Jahre zurück und fand am 25. März 2012 statt: damals gewann man glamourös mit 6:1 ! Seitdem verloren die Schwarz-Gelben 2 mal gegen die Domstädter und trennten sich 4 mal unentschieden. Doch eines einigt beide Teams: Im internationalen Wettbewerb verlor man zuletzt jeweils mit 1:3 gegen eine englische Mannschaft.

Ein gewohnter sicherer Rückhalt in der Innenverteidigung aber auch gegen Tottenham Hotspur etwas in die Kritik geraten: "Papa" Sokratis

Trotz der Kritiken der Abwehr sieht Peter Bosz auch positive Aspekte im Spiel seiner Mannschaft gegen Tottenham: „Es stimmt, dass wir in der 1. Halbzeit 2 Tore bekommen haben und das haben wir nicht gut verteidigt. Da gab es Duelle (Zweikämpfe), die wir deutlich hätten gewinnen müssen. Aber verteidigen bedeutet auch das, was davor passiert. Und das haben wir sehr gut gemacht. Bis auf die 2 Gegentore (…) haben die nicht einmal auf unser Tor geschossen. Das ist auch verteidigen und das haben wir sehr gut gemacht. Am Anfang der Saison war das noch nicht gut, da hatten wir Probleme gegen Rot-Weiss Essen oder den VfL Bochum, die da noch viel gefährlicher waren als Tottenham.“ (Bijan Yaghoubi)



SC Freiburg - Borussia Dortmund
Die Qual der Wahl
Der immer größer werdende Kader von Borussia Dortmund bedeutet zwar einerseits eine gewissen Sicherheit bei Verletzungsproblemen, stellt aber andererseits den BVB-Cheftrainer Peter Bosz vor neue Herausforderungen.
Eine Reihe guter Spieler stehen Peter Bosz für die kommenden Aufgaben zur Verfügung.
Der etwas spektakuläre Abgang von Ousmane Dembele wurde zwar sehr heiß diskutiert und bedeutete nach Aussagen von Hans-Joachim „Aki“ Watzke "einen schweren sportlichen Verlust" für die Borussia, dennoch verstand man es den dreistelligen Millionenbetrag, den man für Ous kassierte, sinnvoll in neue Spieler zu investieren. Andrij Yarmolenko von Dynamo Kiew, aber auch Jadon Sancho aus der Jugend von Manchester City und Jeremy Toljan von der TSG 1899 Hoffenheim als Perspektivspieler, sollen nun den Kader des BVB verstärken. Die Rückkehr der bis dato angeschlagenen Spieler Marcel Schmelzer für die linke Abwehrseite aber auch Julian Weigl im zentralen Mittelfeld stellt BVB-Cheftrainer Peter Bosz vor sogenannte „Luxusprobleme“. Einerseits gilt es den hohen Belastungen durch 7 Pflichtspiele in nur 3 Wochen gerecht zu werden und somit den hohen Belastungen gerecht zu werden und auf möglichst viele Spieler zu verteilen, aber andererseits nicht Gefahr zu laufen, gewisse Automatismen im Spielverlauf durch zuviel Rotationen zu verlieren. Peter Bosz hat dazu seine eigene Meinung: „Wir können nicht 7 Spiele in 3 Wochen mit nur 11 Spielern absolvieren. Dazu brauchen wir mehrere Spieler. Und wie ich gesagt habe: wir haben sehr gute Spieler in einem sehr großen Kader. Uns werden die vielen Spieler auf jeden Fall nützen.“
(Bijan Yaghoubi) 

 

Die Weste bleibt auch nach dem zweiten Spieltag weiß, Borussia Dortmund geht als Tabellenführer in die erste Länderspielpause der Saison. Im ersten Heimspiel schickte der BVB eine chancenlose Berliner Hertha am Samstagabend mit 2:0 (1:0) nach Hause. Wie in Wolfsburg dominierte der BVB die 90 Minuten, ließ defensiv wenig zu und setzte dank der individuellen Qualität der Einzelspieler die entscheidenden Nadelstiche.

 

Borussia Dortmund - Hertha BSC

Er war mit einer der besten und wichtigsten Spieler bei Borussia Dortmund – bis zu seinem Wechsel zu den Bayern im Jahr 2013 ! Mario Götze kam auch nach seiner Rückkehr zu Borussia Dortmund noch nicht so richtig in Tritt, spielte unter Thomas Tuchel nicht die bedeutende Rolle. Borussia Dortmunds neuer Cheftrainer Peter Bosz sieht in Mario Götzes sportlicher Zukunft durchaus Perspektiven.

Es war ein Tag vor dem so wichtigen Champions-League Halbfinale gegen Real Madrid, als Deutschlands größtes Boulevardblatt den Wechsel von Mario Götze zum FC Bayern München bekannt gab. Diese Nachricht traf damals jeden BVB-Fan tief ins Mark, denn Mario Götze war der Publikumsliebling schlechthin.

Mario Götze beim Training in Brackel

Nachdem er in München nicht so richtig Fuß fassen konnte, wechselte er wieder zurück an die Westfalenmetropole, was nicht unumstritten war. Denn gerade bei den hartgesottenen Fans und speziell bei den Ultras war seine Rückkehr sehr verpöhnt. Seitdem ist der 25-jährige Mittelfeldspieler sehr darum bemüht hier in Dortmund wieder Fuß zu fassen, aber eine Stoffwechselerkrankung warf ihn für ein halbes Jahr aus der Bahn.

Es sind noch Tickets für das Spiel verfügbar, sodass die Tageskassen noch öffnen werden.

Nun befindet er sich auf dem Weg der Besserung, erntete beim Bundesligaspiel gegen den VfL Wolfsburg durchaus positive Kritik, doch Cheftrainer Peter Bosz mahnt zur Geduld: „90 Minuten werden nicht möglich sein, das wollen wir auch nicht, selbst wenn er das vielleicht durchhalten könnte. Wir müssen da vorsichtig sein. Es geht gut, auch die 60 Minuten (in Wolfsburg) hat er gut überstanden.“ Ebenso sieht er es sinnvoll, dass Mario Götze auch nicht für die anstehenden Länderspiele nominiert wurde: „Ich glaube, dass es für ihn besser ist. Wenn er noch keine 90 Minuten bei Borussia Dortmund durchhalten kann, dann glaube ich, dass es zu früh ist für die A-Nationalmannschaft zu spielen.“ 



 

VfL Wolfsburg - Borussia Dortmund

Mehr Ehrlichkeit in der Bundesliga 

Alle Jahre wieder freuen sich Millionen fußballbegeisterte Fans auf den Start der neuen Bundesligasaison. Auch in Dortmund steigt die Vorfreude auf den Kick der Borussia mit ihrem neuen Cheftrainer Peter Bosz. Neben den Querelen um Ousmane Dembélé, den ständigen Wechselgerüchten um Pierre-Emerick Aubameyang und diversen Verletzungsproblemen im Kader des BVB gibt es in der kommenden Bundesligasaison eine Neuerung, auf dessen Entwicklung man gespannt sein darf. 

Zum ersten Mal in der 54-jährigen Geschichte der Fußballbundesliga wird der seit vielen Jahren heiß diskutierte und von vielen langersehnte Videobeweis im Profifußball eingeführt. Bei strittigen Situationen sollen sogenannte Videoschiedsrichter eingreifen und die Entscheidungen der Schieds- und Linienrichter im Bedarfsfall korrigieren. Borussia Dortmunds ehemaliger Cheftrainer Thomas Tuchel begrüßte einst diese Neuerung. „Im Profifußball fallen für gewöhnlich so wenig Tore, dass es absolut richtig und sinnvoll ist, jedes einzelne Tor auf dessen Korrektheit zu überprüfen“. Auch Peter Bosz sieht diese Neuerung durchaus positiv: „Ich glaube, dass es gut ist, wenn das Spiel ehrlich ist. Wenn man das (die Technik) gut nutzt, dann glaube ich, dass das gut für den Fußball ist. Wenn also dadurch deutlich wird: Ist es eine rote Karte ? Ja oder Nein. Ist es ein Tor ? ja oder Nein !“

Nichtsdestotrotz ist dieser Videobeweis heiß umstritten. 




Sport-Live Kommentar zum Thema Videobeweis von Bijan Yaghoubi:

Wer kennt das nicht ? Der Schiedsrichter pfeift, trifft eine umstrittene Entscheidung und es wird im Fußballstadion automatisch um einiges lauter. Die Fans der einen Mannschaft begrüßen die Entscheidung des Schiedsrichters, applaudieren und jubeln, während die Anhänger des Gegners sich über die Entscheidung des Schiedsrichters tierisch aufregen, lautstark pfeifen und den Unparteiischen wüst beschimpfen. Es nützt nichts, die Entscheidung - die sogenannte „Tatsachenentscheidung“ - des Referees steht fest und es kehrt automatisch wieder Ruhe ein.

Wenn man sich die Szene später zuhause im Fernsehen in einer Zusammenfassung ansieht, dann weiß man nach der Ansicht von mindestens 3 Zeitlupenwiederholungen aus 3 verschiedenen Kameraperspektiven, ob der Schiedsrichter richtig lag oder nicht. Nichtsdestotrotz gab es in der Vergangenheit mehr als genug umstrittene Entscheidungen: Stand der Spieler im Moment der Ballabgabe im Abseits oder war es doch „gleiche Höhe“ ? Hat der Abwehrspieler den Stürmer tatsächlich zu Fall gebracht, hat er ihn berührt und wenn ja, hat er ihn dann so getroffen, dass dieser fallen musste ??? Fragen über Fragen, die in der Vergangenheit immer wieder für Gesprächsstoff sorgten und nie ganz eindeutig zu klären waren. 

Die berühmteste Schiedsrichterfehlentscheidung gab es im WM-Finale 1966 im Wembley-Stadion in London, als der russische Linienrichter Tofiq Bəhramov den Aufprall von Geoff Hursts Schuss von der Latte hinter der Linie sah und auf Tor entscheid – eine Fehlentscheidung, wie wir heute – über 50 Jahre später – nun wissen. Dennoch wollen die meisten Englischen Fußballfans davon nichts wissen und sind nach wie vor fest davon überzeugt, dass der Ball hinter der Linie war. Das Gute an dieser Fehlentscheidung ist dennoch die Tatsache, dass die Engländer damals den besseren Fußball spielten und verdient Weltmeister wurden.

Meiner Meinung nach muss man unterscheiden zwischen objektiven und subjektiven Entscheidungen. Die objektive Frage ist: War der Ball hinter der Linie oder nicht ? Dazu gibt es keine 2 Meinungen, sondern nur die Frage, ob man es richtig gesehen hat oder nicht. Dank der neu eingeführten Torlinientechnik, die ähnlich wie das „Hawk Eye“ im Tennis funktioniert, gehört diese Frage der Vergangenheit an. Die Einführung der Torlinientechnik ist daher zu begrüßen.

Aber es bleiben die subjektiven Entscheidungen zum Thema Abseits, Foulspiel und Handspiel, die nicht immer zu 100 Prozent zu klären sind. Man stelle sich bitte folgendes Szenario vor: Es ist der 09. April 2013, Borussia Dortmund steht im Viertelfinale der UEFA Champions-League. Es laufen die letzten Minuten der Nachspielzeit und nachdem Marco Reus es tatsächlich geschafft hat kurz vor Schluss doch noch den Ausgleich zu erzielen, braucht der BVB noch ein Tor um doch noch ins Halbfinale einzuziehen. In der 3. Minute der Nachspielzeit passiert das Unfassbare: Nach einer Hereingabe von links grätscht Julian Schieber zum Ball, trifft ihn und der Ball taumelt in Richtung Tor. Felipe Santana befand sich unmittelbar daneben und schob den Ball über die Torlinie. 3:2 ! Der BVB hat das fast Unmögliche geschafft und binnen 4 Minuten 2 Tore geschaffen. Das Stadion bebt, die Fans, die Spieler, Trainer und Betreuer flippen restlos aus, so groß ist die Freude….

Und dann erklärt 3 Minuten später ein Videoschiedsrichter, der sich über 100 Kilometer vom Ort des Geschehens entfernt befindet, dass das Tor nicht gegeben werden kann, weil zuvor eine Abseitssituation vor lag ! Vermutlich könnte dann niemand für irgendetwas garantieren….

Es gibt 2 klare Probleme beim Thema Videobeweis:

1.   Viele Entscheidungen sind subjektiv und lassen sich nie zu 100 Prozent klären – auch nicht nach der 10. Wiederholung !

2.   Die mit dem Videobeweis verbundene Zeitverzögerung zerstört jegliche Stimmung und jegliche Emotion im Fußballstadion ! Das gesamte Spiel würde noch steriler werden und das sollte das Letzte sein, das im Interesse der Verantwortlichen sein sollte. 


Pressekonferenz zum DFB Pokal am Samstag gegen 1. FC Rielasingen

Pressekonferenz nach dem Super-Cup 2017

BVB-Saisoneröffnung mit Familienfest und Teampräsentation

Hier sehen Sie die Pressekonferenz zum Super-Cup 2017

06.06.2017 Vorstellung des neuen Trainer des BVB mehr....