TV- und Videoproduktion
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BVB Handball-Damen Saison 2021/2022

An dieser Stelle haben wir für Sie / Euch alle wichtigen Informationen zur aktuellen Saison 2021/2022 und den vorangegangenen Spielzeiten  der Handball-Bundesliga-Frauen von Borussia Dortmund zusammengestellt:

Alle Spiele im Video.....

Der aktuelle Kader der BVB Handball-Damen:

Tor Rückraum

Linksaußen Rechtsaußen Kreis

Yara ten Holte Madita Kohorst

Alina Grijseels

Tessa van Zijl

Delaila Amega

Laura van der Heijden Dana Bleckmann Frida Nåmo Rønning Mia Zschocke

Fatos Kücükyildiz

Viktoria Woth

Haruno Sasaki

Jennifer Gutiérrez Bermejo Jackie Moreno

Tina Abdulla Amelie Berger

Merel Freriks Mie Sando

Pressemeldungen BVB Handball

 

Borussia Dortmund verpflichtet Paulina Uscinowicz

 

 

Borussia Dortmund hat die polnische Nationalspielerin Paulina Uscinowicz vom französischen Erstligisten Fleury Loiret HB verpflichtet. Die 22-Jährige soll vor allem das Stammpersonal der Schwarzgelben entlasten.

 

 

„Wir freuen uns über die kurzfristige Verstärkung", sagt Andreas Kuno, der seitAnfang dieser Saison Sportlicher Leiter der BVB-Handball-Damen ist. Uscinowicz soll bei den Schwarzgelben mit ihren 1,83 Meter Körpergröße vor allem in der Defensive für Entlastung sorgen. "Aufgrund unserer angespannten personellen Situation haben wir nach einer Spielerin gesucht, die uns im Innenblock helfen kann", erklärt Kuno. "Ich bin froh, dass sie da ist, sie entspricht genau dem Profil, nach dem wir gesucht haben", sagt auch BVB-Trainer André Fuhr.

 

 

Die Polin, die bis 2020 für København Håndbold gespielt hatte, soll mit ihrer Größe auch im Angriff für leichte Tore aus dem linken Rückraum sorgen. "In erster Linie haben wir sie aber für die Abwehr geholt", so Kuno über die physisch starke Rechtshänderin, die das Stammpersonal der Borussinnen entlasten soll. Natürlich brauche eine Spielerin, die neu in der Liga ist, immer auch ein wenig Eingewöhnungszeit, "wir sind uns aber sicher, dass Paulina uns schnell weiterhelfen kann", erklärt Andreas Kuno.

 

 

Ob Uscinowicz schon für die kommende Champions-League-Partie gegen Esbjerg am Sonntag spielberechtigt sein wird, steht noch nicht fest. "Wir haben jetzt noch zwei Spiele vor der WM-Pause, es wäre schön, wenn wir Paulina schon dabeihätten", sagt André Fuhr. "Wir haben aber im Dezember auch noch ein bisschen Zeit, sie weiter zu integrieren und weiter voranzubringen. Im Januar erwartet uns wieder eine Hetzjagd an Spielen, da bin ich froh, dass wir sie dabeihaben werden."

 

 

Quelle: BVB

 

 Olympia, U19-EM, Neuzugang: Saisonauftakt im Stadion

Die Handball-Damen von Borussia Dortmund haben sich am Montag zum Saisonauftakt im SIGNAL IDUNA PARK getroffen. Mit dabei ein weiterer Neuzugang, der den BVB-Kader für die Saison 2021/22 komplettiert. Die Borussinnen, die in Tokio bei den Olympischen Spielen dabei sind, werden dagegen erst später zur Mannschaft stoßen.

"Es ist etwas ganz Besonderes, hier zu sein." Mit diesen Worten eröffnete BVB- Trainer André Fuhr den Saisonauftakt der Handball-Damen von Borussia Dortmund. Der amtierende Deutsche Meister der Handball Bundesliga Frauen (HBF) startete die neue Saison im SIGNAL IDUNA PARK und legte erste Grundsteine für eine weitere erfolgreiche Saison.

André Fuhr, der in der vergangenen Woche mit den DHB-Juniorinnen den achten Platz bei der U19-EM in Slowenien holte, wird mit insgesamt neun neuen Spielerinnen in die anstehende Spielzeit gehen. Letzter Neuzugang ist Norwegerin Frida Nåmo Rønning, die den schwarzgelben Rückraum für mindestens ein Jahr verstärken wird. Die 24 Jahre alte Rechtshänderin, die vom norwegischen Klub Oppsal Håndball nach Dortmund gewechselt ist, spielte in ihrer Heimat für die Junioren-Nationalmannschaft – die 1,65 Meter große Spielmacherin wurde außerdem norwegische Jugend-Meisterin.

Neben Rønning sind Madita Kohorst (Torhüterin), Mia Zschocke, Fatos Kücükyildiz, Viktoria Woth, Haruno Sasaki (Rückraum), Jackie Moreno, Amelie Berger (Außen) und Mie Sando (Kreis) neu im Team von André Fuhr. Woth (Kreuzbandriss) und Sasaki (Olympia) fehlten beim Saisonauftakt genauso wie die Olympia-Fahrerinnen Yara ten Holte, Merel Freriks, Laura van der Heijden (Niederlande) und Jennifer Gutiérrez Bermejo (Spanien). Unabhängig vom Abschneiden in Tokio werden die Borussinnen eine Woche Pause nach ihrem letzten Spiel bei Olympia bekommen, bevor sie in die Vorbereitung in Dortmund einsteigen.

Nach einer ganz besonderen Saison wird also auch die nächste eine spezielle: Neun Spielerinnen muss der BVB in seine Mannschaft integrieren, auch deshalb gab Fuhr am Montag noch kein Saisonziel aus: "Die Mannschaft muss sich erstmal finden, dann schauen wir weiter." Zu den Neuzugängen gesellten sich am Montag im Stadion der Fußballer auch die BVB-Jugendspielerinnen Merle Albers, Lotte Iker, Jana Nordberg und Lyna Schwarz. "Wir wollen die Jugend und die Bundesliga- Mannschaft grundsätzlich wieder enger verzahnen, das ging in der vergangenen Saison aufgrund der Corona-Situation leider nicht – in diesem Jahr wollen wir aber wieder intensiv daran arbeiten", so Fuhr.

Intensiv arbeiten werden die Borussinnen nach dem ersten Kennenlernen am Montagnachmittag und dem Abstecken grundsätzlicher Strukturen und Werte in den kommenden Wochen vor dem Saisonstart im September sowieso: Neben den regulären Kraft- und Technikeinheiten stehen Team-Building-Maßnahmen, Testspiele, ein Kurz-Trainingslager in Blomberg, ein Turnier in Kirchhof sowie ein einwöchiges Trainingslager in Dänemark auf dem Programm der Schwarzgelben.


Quelle: BVB


BVB verpflichtet Haruno Sasaki und Viktoria Woth - erneuter Kreuzbandriss bei Delaila Amega

 

 Die Handball-Damen von Borussia Dortmund haben zwei weitere Neuzugänge verpflichtet. In der kommenden Saison werden die Japanerin Haruno Sasaki und die Ungarin Viktoria Woth für den BVB auflaufen.

 Haruno Sasaki wechselt vom japanischen Klub Hokkoku Bank nach Dortmund. "Wir haben Haruno schon vor Monaten verpflichtet, haben den Wechsel auf Wunsch ihres aktuellen Vereins aber erst jetzt verkündet", erklärt BVB- Abteilungsvorstand Andreas Heiermann. Die 26-Jährige ist im linken Rückraum und auf der Mitte einsetzbar und auch in der Abwehr eine Verstärkung für das Team von Trainer André Fuhr, der den 1,72 Meter großen Neuzugang lange gescoutet hat. "Sie ist eine sehr athletische Spielerin mit guter Spielübersicht und Tordrang", so der BVB-Coach, der mit Asuka Fujita bereits eine Japanerin beim BVB trainiert hat - die Linksaußen-Spielerin lief von 2018 bis 2020 für Schwarzgelb auf.

 Fujita und Sasaki spielen gemeinsam in der japanischen Nationalmannschaft, für die die Neu-Borussin in bisher 22 Spielen 77 Tore geworfen hat. "Asuka hat Haruno den Wechsel zu uns empfohlen, die beiden stehen in Kontakt", so Fuhr, der mit Sasaki die erste japanische Rückraumspielerin in eine europäische Mannschaft geholt hat. Auch Ulrik Kirkely, der neben dem dänischen Erstligisten Odense die japanische Frauen-Nationalmannschaft trainiert, traut Sasaki den Leistungs-Sprung in Bundesliga und Champions League zu, sagt Fuhr. "Haruno ist sehr ehrgeizig und fokussiert auf das Abenteuer Borussia Dortmund. Wir freuen uns auf diese Spielerin."

Der zweite schwarzgelbe Neuzugang kommt aus Ungarn: Viktoria Woth wechselt von der ungarischen Handballakademie zum BVB, das 18 Jahre alte Nachwuchstalent soll langsam an die Bundesliga herangeführt werden. "Viktoria hat extreme Qualitäten in der Defensive und bringt eine gewisse Körperlichkeit mit, das hat auch den Ausschlag gegeben, sie zu verpflichten", sagt Fuhr. Woth, die bereits für die ungarische Junioren-Nationalmannschaft gespielt hat, ist auf allen drei Rückraum-Positionen flexibel einsetzbar.

 "Sie hat in unseren Gesprächen immer einen ganz begeisterten Eindruck gemacht, sie wollte unbedingt zu Borussia Dortmund", sagt der BVB-Trainer, dem Woth aber erstmal nicht zur Verfügung stehen wird. Die 18-Jährige hat sich im letzten Saisonspiel an der ungarischen Handballakademie das Kreuzband gerissen. "Das ist natürlich ganz bitter und kein guter Start. Wir stehen aber zu unserer neuen Spielerin und werden gemeinsam mit ihr alles dafür tun, dass sie wieder fit wird und bei Borussia Dortmund eine gute Rolle spielen kann", sagt Fuhr.

Ebenfalls verzichten muss der BVB-Trainer in der kommenden Zeit auf Delaila Amega. Die Niederländerin, die ihren Kreuzbandriss aus dem vergangenen November überstanden hatte, hat sich das Kreuzband erneut gerissen und sich eine schwere Meniskusverletzung zugezogen. Die 23-Jährige wird beim BVB weiter an ihrem Comeback arbeiten.

"Die beiden Verletzungen sind natürlich bitter und haben unsere sehr gute Kaderplanung durcheinandergeworfen", sagt Andreas Heiermann, der mit Sasaki und Woth die Spielerinnen Nummer 15 und 16 für die kommende Spielzeit verpflichtet hatte. "Wir werden Delaila und Viktoria beim Heilungsprozess natürlich voll unterstützen", sagt Andreas Heiermann, der bereits an einer Lösung für die beiden Ausfälle arbeitet.


Quelle: PM BVB Handball

BVB-Damen erneut in Quarantäne

Nur wenige Tage nachdem ein Großteil der BVB-Damen die Quarantäne nach dem Bietigheim-Spiel verlassen durfte, ist ein neuer Corona-Fall innerhalb der Dortmunder Mannschaft aufgetreten. Das Team befindet sich deshalb erneut in Quarantäne.

Linksaußen-Spielerin Jennifer Gutiérrez Bermejo wurde positiv auf das Coronavirus getestet. Da die Mannschaft am vergangenen Donnerstag und Freitag bereits wieder zusammen trainiert hatte, sind fast alle Borussinnen von der erneuten Quarantäne, die bis zum 30. April dauern wird, betroffen. Damit müssen die geplanten Spiele gegen die Bad Wildungen Vipers (24. April) und die HSG Blomberg-Lippe (28. April) verschoben werden.

Die von der Quarantäne betroffenen Borussinnen sollen alle zwei Tage getestet werden, erklärt Abteilungsvorstand Andreas Heiermann. "Wir hoffen, dass alle gesund bleiben – vor allem wünschen wir Jennifer gute und schnelle Besserung."

Von der erneuten Quarantäne ausgenommen sind Trainer André Fuhr, Rechtsaußen Tina Abdulla und Rückraum-Spielerin Laura van der Heijden, die sichaufgrund ihrer Corona-Infektionen während des Mannschaftstrainings immer noch in Quarantäne befunden hatten.

Johanna Stockschläder, die aktuell mit der deutschen Nationalmannschaft um die WM-Qualifikation kämpft, und Alina Grijseels, die nicht am Mannschaftstraining teilgenommen hatte, sind ebenfalls nicht betroffen.

Die Partie gegen die HSG Bensheim/Auerbach, die für den 1. Mai angesetzt war, ist aufgrund vermehrter Corona-Fälle bei der HSG bereits abgesagt worden. Bensheim hatte die HBF darüber informiert, auf die Austragung des Spiels verzichten zu wollen. Damit wird die Partie mit 2:0 Punkten für Schwarzgelb gewertet. Das nächste Spiel der Borussinnen findet somit am 5. Mai zuhause gegen den Thüringer HC statt.

(PM Borussia Dortmund)

BVB-Damen in Quarantäne: Spiel gegen Blomberg abgesagt

Das Spiel der Handball-Damen von Borussia Dortmund gegen die HSG Blomberg-Lippe am Ostersamstag wurde abgesagt. Die BVB-Damen befinden sich in Quarantäne, da eine Spielerin von Bietigheim nach dem Topspiel am Mittwochabend positiv auf das Coronavirus getestet wurde.Zwar sind alle Tests der Borussinnen nach dem Bietigheim-Spiel negativ ausgefallen, trotzdem muss das Dortmunder Team nach Rücksprache mit dem Gesundheitsamt zur Sicherheit voraussichtlich mindestens zehn Tage in Quarantäne verbringen.

Das Spiel gegen Blomberg wurde bereits abgesagt, die Partie gegen den Thüringer HC, die für den 10. April angesetzt ist, "wird mit hoher Wahrscheinlichkeit auch abgesagt werden", erklärt BVB-Abteilungsvorstand Andreas Heiermann."Das hatten wir uns natürlich anders gewünscht", sagt BVB-Trainer André Fuhr, "aber wir müssen jetzt erstmal damit leben. Vor allem wünschen wir der Bietigheimer Spielerin gute Besserung. Wir hoffen natürlich, dass sich keine unserer Spielerinnen angesteckt hat und wir alle gesund bleiben."Die Borussinnen werden sich während der Quarantäne mit Online- und Heimtraining fit halten. "Was anderes bleibt uns nicht übrig", so André Fuhr, der sich mit seiner Mannschaft Ende 2020 aufgrund mehrerer Coronafälle bei Champions-League-Gegner Györi schon einmal in dieser Situation befand. Damals hatte sich keine der Borussinnen angesteckt.

Laura van der Heijden und Yara ten Holte verlängern beim BVB
 Rückraum-Spielerin Laura van der Heijden und Torhüterin Yara ten Holte
haben ihre Verträge mit Borussia Dortmund verlängert. Van der Heijden wird
noch mindestens ein Jahr in Schwarzgelb spielen, ten Holte hat ihren Vertrag
um zwei Jahre verlängert.

"Laura van der Heijden gehört weltweit zu den erfahrensten Spielerinnen
überhaupt, das hat sie in ihrer Zeit bei uns immer wieder gezeigt. Deshalb
freuen wir uns natürlich sehr darüber, dass sie uns weiterhin unterstützen
wird", freut sich BVB-Vorstand Andreas Heiermann über die Verlängerung mit
der Weltmeisterin von 2019.

Die 30 Jahre alte Niederländerin wechselte im November 2020 aus dem
ungarischen Siófok zu Borussia Dortmund und zeigt seitdem im rechten
Dortmunder Rückraum ihre internationale Klasse. Die Linkshänderin hat mit
der niederländischen Nationalmannschaft schon an fünf Weltmeisterschaften, fünf Europameisterschaften und den Olympischen
Spielen 2016 teilgenommen und bereits die Deutsche, die Dänische und die
Niederländische Meisterschaft gewonnen.
  Yara ten Holte kam schon 2018 nach Dortmund und hat sich in ihren drei
Jahren bei Schwarzgelb enorm weiterentwickelt. Die 21-Jährige hat vor allem
zu Beginn des Jahres bärenstarke Partien mit zahlreichen Paraden hingelegt
und auch in der Champions League starke Nerven bewiesen. Ten Holtes
Zweitspielrecht bei Zweitligist TuS Lintfort läuft mit Ende der Saison aus und
wird nicht verlängert.

"Ich habe mich in Dortmund von Anfang an wohl gefühlt – sowohl auf als auch
neben dem Feld. Beim BVB kann ich viel trainieren und auf internationalem Niveau spielen: Ich freue mich riesig, dass ich zwei weitere Jahre in Dortmund bleiben werde", sagt die Niederländerin.

Ten Holte soll zusammen mit Madita Kohorst, die von der TuS Metzingen zum
BVB wechselt, in der kommenden Saison das Torhüter-Duo bei Schwarzgelb
bilden. "Yara hat unser vollstes Vertrauen. Wir sind uns sicher, dass sie genau
die richtige Torhüterin für Borussia Dortmund ist. Das hat sie in ihrem jungen
Alter schon jetzt immer wieder bewiesen", sagt BVB-Abteilungsvorstand
Andreas Heiermann.
Quelle: Pressemitteilung BVB




 
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